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Rhein-Lahn

Flucht ins Jammertal: Verirrtes Rind muss Jäger nicht fürchten

11.08.2017, 13:19 Uhr

Im Fall des Rinds, das im Jammertal gesichtet wurde und das nach einem 20 Meter tiefen Sturz kurz benommen liegen blieb, dann aber im Wald verschwand, hat sich nun der Kreisjagdmeister zu Wort gemeldet. Rüdiger Klotz bestätigte, was die Polizeiinspektion Bad Ems bereits gegenüber unserer Zeitung erklärt hatte: „Ein Jäger darf sich ohne besondere Genehmigung gar nicht um die Kuh kümmern.“

Die Polizei war am vergangenen Wochenende von einer Spaziergängerin über das freilaufende und möglicherweise verletzte Rind informiert worden. Die Beamten hatten versucht, den Jagdausübungsberechtigten zu erreichen. Der sei zwar nicht für Kühe zuständig, wisse jedoch eventuell, wem das Tier gehöre, ...

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