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Koblenz

Umweltbundesamt warnt vor Feinstaubbelastung: Künftig kein Feuerwerk mehr am Eck?

Katharina Demleitner

Dicke Luft zum Jahreswechsel: Das Umweltbundesamt hatte zuletzt vor extrem hoher, gesundheitsschädlicher Feinstaubbelastung an Silvester gewarnt und damit eine Diskussion losgetreten: Sollte man angesichts der ohnehin hohen Belastungen in vielen deutschen Innenstädten nicht besser auf das bunte Spektakel an Neujahr verzichten? Denn: Vielerorts ist die Konzentration so hoch wie das ganze Jahr über nicht. Auch in Koblenz steigen zum Jahreswechsel zahlreiche Raketen in den Nachthimmel. Und hier geht der Blick natürlich gleich noch auf ein zweites pyrotechnisches Erlebnis am Eck, das schon bald wieder Zehntausende Besucher anlocken soll: das alljährliche Feuerwerk-Spektakel zu Rhein in Flammen. Also: Sollten die Pyrotechniker künftig bei dem Großereignis ihr Können nicht mehr unter Beweis stellen dürfen? Im Rathaus wehrt man sich dagegen.

Immerhin: Mit belasteter Luft haben die Koblenzer einige Erfahrungen. Bei Stickstoffdioxid lag die Werte viele Jahre lang über dem erlaubten Grenzwert. Erst für 2017 hat das rheinland-pfälzische Verkehrsministerium einen Rückgang festgestellt.  Beim Feinstaub sieht es dagegen besser aus: Eine Überschreitung ...

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