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Andernach

Rasselstein steht vor Jahr der Entscheidungen: Wird Andernacher Werk verkauft?

Martina Koch

Dem Andernacher Weißblechproduzenten Rasselstein steht ein entscheidendes Jahr bevor: Ende März teilen die Brüsseler Wettbewerbshüter mit, ob sie der Fusion der Stahlsparte des Rasselstein-Mutterkonzerns ThyssenKrupp mit Tata Steel zustimmen. Dann entscheidet sich, ob der Rasselstein nach der Fusion Teil von ThyssenKrupp bleibt – oder ob der Konzern entscheidet, sich von dem Andernacher Werk zu trennen. Unsere Zeitung hat mit dem Rasselstein-Betriebsratsvorsitzenden Wilfried Stenz über die Perspektiven für den Standort gesprochen.

Grundsätzlich ist die Stimmung unter den Rasselsteinern entspannt, berichtet Stenz: Die Auftragslage ist gut, und der Bau der neuen Chromveredelungsanlage auf dem Betriebsgelände schreitet voran. 100 Millionen Euro investiert der Thyssen-Krupp-Konzern in den Bau der Anlage, die den Standort fit ...

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