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Cochem

RKK-Prinzentreffen in Cochem: Tollitäten, so weit das Auge reicht

Ulrike Platten-Wirtz

Wer hat die längsten Fasanenfedern, den originellsten Schlachtruf, das prächtigste Kostüm? Um diese Fragen drehte sich am Donnerstag alles in der Kreisstadt. Prinzenpaare und Dreigestirne aus 40 Vereinen – von Sauer bis Rhein, vom Hunsrück bis Westerwald – gaben sich in der Turnhalle der BBS Cochem ein Stelldichein und boten den Gästen ein buntes und prächtiges Bild. Die Rheinische Karnevals-Korporationen (RKK) und die Cochemer Karnevalsgesellschaft (CKG) hatten zum 23. Prinzentreffen eingeladen – zum ersten Mal in der Kreisstadt. „Im Vorfeld war ich schon ein bisschen nervös, ob auch alles funktioniert“, gesteht Günter Hammes, Vorsitzender der CKG. Doch seine Sorge war unbegründet.

Das Organisationsteam hatte alles fest im Griff. Und so konnten sich die närrischen Majestäten mit ihren Gefolgen nacheinander auf der Bühne präsentieren, sich gegenseitig kennenlernen und anschließend ausgelassen feiern. Denn das war eigentlich das Ziel der Veranstaltung: den Aktiven einmal ...

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