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Rheinland-Pfalz

Deutsche Kinderschutzbund: „Auch in Rheinland-Pfalz leben Kinder in Armut“

Um die Sicherheit und das Wohlergehen von Kindern zu erhöhen, drängt der Deutsche Kinderschutzbund Rheinland-Pfalz auf eine engere Vernetzung von Jugendämtern, Kinderärzten und Hebammen. So sollen eventuelle Probleme künftig früher erkennt werden. „Wenn sie alle Hand in Hand arbeiten, dann kann man da relativ viel zum Schutz von Kindern beitragen“, sagt der Vorsitzende Christian Zainhofer. Er hält darüber hinaus auch mehr Geld für die kommunalen Jugendämter für notwendig, um vorsorgend eingreifen zu können. „Da sind der Bund und das Land echt gefordert, den Jugendämtern Geld in die Hand zu geben.“

Eine Studie der Hochschule Koblenz hatte ergeben, dass viele Jugendämter in Deutschland ihren Aufgaben beim Kinderschutz nur unzureichend nachkommen. Auf rund 13.300 Mitarbeiter im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) kommen demnach mehr als eine Million Fälle.

Familien nicht stigmatisieren

In Budenheim haben sich ...

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