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Hohe Betriebskosten: Muss das Schwimmbad ein Minusgeschäft sein?

Melanie Schröder

Es ist ein Geschäft ohne finanziellen Gewinn: Mit dem Betrieb eines öffentlichen Schwimmbads lässt sich kein Geld verdienen. Zusatzgeschäft nennen es die einen, grundlegend defizitär die anderen. Denn mit Eintrittspreisen und selbst Zusatzangeboten wie etwa Wassersport, Schwimmkurs, Imbissverkauf und Co. lässt sich kaum kostendeckend arbeiten, die Betriebskosten sind einfach zu hoch. Häufig aber auch höher, als sie sein müssten. Denn: In einem Bad lassen sich Kosten erheblich reduzieren, nur wissen das wenige Betreiber.

Anders Hans-Ludwig Altes. Er ist Werkleiter des Freibads Rüllberg in der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein (Landkreis Kusel). „Sein“ Bad in Grumbach stand lange auf der Kippe. Die Bausubstanz war marode, die Technik aus den 60ern hatte das Verfallsdatum weit überschritten, Sanierungsmaßnahmen stauten ...

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